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Wer nutzt RISM?

  • Musikwissenschaftler, die Quellen zu ihrem Forschungsgegenstand suchen. Sie erhalten beispielsweise die Grundlagen zur Erarbeitung von Werkverzeichnissen und Editionen der Notentexte.
  • Musiker, die in bislang ungekannter Breite die Grundlagen für die Ermittlung weniger bekannter Werke für ein ungewöhnliches Konzertangebot jenseits des gängigen Repertoires finden.
  • Bibliothekare, die parallele Quellenüberlieferungen zu den Beständen der eigenen Bibliothek recherchieren können.

  • Studierende, die Primärquellen für eine Studien- oder Hausarbeit konsultieren müssen.
  • Musikantiquare, können anhand von RISM, die von Ihnen angekauften Drucke identifizieren.

Äußerungen unserer Benutzer

Gloria Eive (Fine Arts Editor, ECCB: The Eighteenth-Century Current Bibliography; Saint Mary's College of California)

"I have been searching through RISM's entries since the very first hard-copy  volumes were published many many years ago, so you will understand how much I appreciate the online database now. You will understand my delight recently at finding another 'new' manuscript by 'my composer' Paolo Alberghi, one I had not found before although I have made repeated searches in RISM for many years. The 'new discovery' of course is mine, since the manuscript is almost 250 years old, and I am infinitely grateful to RISM for making this new discovery possible."

 

Prof. Michael Schneider (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main; Dirigent des Ensembles La Stagione Frankfurt)

"Als Musiker der Historischen Interpretationspraxis, der gleichermaßen praktisch wie wissenschafllich arbeitet, bin ich ständig auf der Suche nach musikalischen Originalquellen. Dies betrifft sowohl Handschriften oder Drucke eher unbekannter Werke als auch die der "Klassiker". Die Arbeit des RISM ist mir bei dieser täglichen Arbeit eine unschätzbare und unersetzliche Hilfe. Dies betrifft die gedruckten Bände zu den Musikdrucken, die mittlerweile über das Internet öffentlich zugängige Recherche zu den Manuskripten als auch die persönliche Betreuung vor Ort durch die Mitarbeiter des RISM. Ich bin jedenfalls dankbar darüber, daß dieses für die Musikwelt so wichtige Institut zufällig in Frankfurt beheimatet ist!"

 

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