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 RÉPERTOIRE INTERNATIONAL DES SOURCES MUSICALES
(RISM)
Zentralredaktion Frankfurt

 Jahresbericht 2014

Träger: Internationales Quellenlexikon der Musik e.V., Kassel.

Ehrenpräsidenten: Dr. Harald Heckmann, Ruppertshain; Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Wolff, Cambridge/Freiburg; Präsident: Dr. Wolf-Dieter Seiffert, München; Vizepräsidentin: Prof. Dr. Andrea Lindmayr-Brandl, Salzburg; Sekretär: Dr. Laurent Pugin, Bern; Schatzmeister: Prof. Dr. Klaus Pietschmann, Mainz; kooptierte Vorstandsmit­glieder: Prof. Dr. Ulrich Konrad, Würzburg; Prof. Dr. John H. Roberts, Berkeley. Commission Mixte (Delegierte von AIBM und SIM): Richard Chesser (AIBM); Prof. Dr. Sergio Durante (SIM), Massimo Gentili-Tedeschi (AIBM); Dr. John B. Howard (AIBM); Prof. Dr. Ulrich Konrad (SIM); Prof. Dr. Andrea Lindmayr-Brandl (SIM), Catherine Massip (AIBM); Dr. habil. Christian Meyer (SIM); Prof. Dr. John H. Roberts (AIBM); Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph Wolff (SIM). Leiter der Zentralredaktion: Klaus Keil, Frank­furt.

Anschrift: Internationales Quellenlexikon der Musik, Zentralredaktion an der Universi­tätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Sophienstraße 26, 60487 Frankfurt am Main, ab 01.02.2015: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main - Campus Bockenheim - Mertonstr. Hauptgebäude (Hörsaalgebäude), Räume 401 – 407. Postadresse RISM Zentralredaktion, Johann Wolfgang Goethe-Universität - Campus Bockenheim - Senckenberganlage 31-33 D-60325 Frankfurt am Main Tel.: 069/706231, Fax: 069/706026, E-Mail: contact@rism.info, Internet: http:// www.rism.info.

Verlage: für Serie A/I, für die Bände VIII,1 und 2 der Serie B sowie für Serie C: Bärenreiter-Verlag, Kassel; für Serie A/II, Internetdatenbank: EBSCO Publishing, Inc., Birmingham, USA; für Serie B (ohne Bände VIII,1 und 2): G. Henle Verlag, München.

Hosting: Bayerische Staatsbibliothek, München; Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz (Datenbanken); Digitale Akademie der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur (Website).

Hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Dr. Martina Falletta, Stephan Hirsch, Klaus Keil, Guido Kraus, Alexander Marxen, Jennifer Ward, Isabella Wiedemer-Höll, Harald Wingerter.

Das Internationale Quellenlexikon der Musik (Répertoire International des Sources Musicales – RISM) mit der Zentralredaktion in Frankfurt steht unter dem Patronat der „Association Internationale des Bibliothèques, Archives et Centres de Documentation Musicaux“ (AIBM) und der „Société Internationale de Musicologie“ (SIM) und hat die Aufgabe, weltweit die gedruckte und handschriftliche Überlieferung der Musik zu dokumentieren. In einer Serie A/I werden zwischen 1600 und 1800 erschienene Einzel­drucke, in einer Serie A/II die Musikhandschriften nach 1600 mit einer ausführlichen Beschreibung inklusive der Fundorte nachgewiesen. Beide Serien sollten ursprünglich wie in den Bänden der Serie A/I alphabetisch nach Komponistennamen angeordnet sein. Da inzwischen beide Serien als Datenbanken veröffentlicht werden, können weitaus mehr Zugriffsmöglichkeiten angeboten werden. Die Serie B ist für Spezialrepertorien vorgesehen wie z. B. Sammeldrucke des 16. bis 18. Jahrhunderts, das deutsche Kirchen­lied, musiktheoretische Quellen in lateinischer, griechischer, arabischer, hebräischer und persischer Sprache usw. Die Serien A/I, A/II und B werden durch eine Serie C, das „Directory of Music Research Libraries“, ergänzt.

Serie A/I: Erschienen in 9 Bänden, 4 Supplementbänden, 1 Registerband und als CD. Die CD-ROM zur Serie A/I ist im Dezember 2011 erschienen. Sie enthält alle Einträge der 9 Bände und und die eingearbeiteten Supplemente. Die Daten der CD-ROM wurden inzwischen konvertiert und in das zukünftige Erfassungssystem Muscat (s.u.) geladen. Von einigen Arbeitsgruppen wurden auch bereits Ergänzungen eingegeben. Die Publikation im RISM Online-Katalog ist für Anfang 2015 vorgesehen.

Serie B: Im Rahmen dieser Reihe sind bisher 31 Bände erschienen; zuletzt RISM B/XIII,1: Hymnologica Slavica. Band I, Hymnologica Bohemica, Slavica, Polonica, Sorabica. Notendrucke des 16. bis 18. Jahrhunderts. Bearbeitet von Karol Hławiczka, Jan Kouba, Leon Witkowski, Jan Raupp, Marie Skalická. (Revidiert und ergänzt von Teresa Krukowski und Gerhard Schuhmacher), München 2012.

Für den Band B/I, Sammeldrucke, wurde von Howard Mayer Brown eine Überarbeitung der Einträge von Quellen, die zwischen 1500 und 1550 erschienen sind, vorbereitet. Die­se Überarbeitung wird nicht als Buch erscheinen, sondern wird in den Online-Kata­log überführt. Auch hier sind die Vorbereitungen wie oben bei A/I abgeschlossen und das Erscheinen im Online-Katalog für Anfang 2015 geplant.

Bereits 1979 bis 1986 wurden 3 Sonderbände „Das Tenorlied“ publiziert.

Serie C: Bisher erschienen fünf Bände sowie ein Sonderband „RISM Bibliothekssigel-Gesamtverzeichnis“, herausgegeben von der RISM-Zentralredaktion. Inzwischen wird über die RISM Website eine Datenbank der Bibliothekssigel zur Suche angeboten, die auch Kontaktdaten wie Postadresse, Link zur Website und E-Mail-Adresse enthält. Auch kann durch Anklicken der Bestand einer Institution im RISM Online-Katalog direkt aufgerufen werden. Im Rahmen der Buchpublikationen konnten zuletzt in Zusammen­arbeit mit dem Publications Committee der AIBM die revidierten Bände II und III,1 herausgegeben werden. Inzwischen ist in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Access to Music Archives (AMA) in der AIBM eine Überarbeitung der Serie vereinbart, die als Datenbank im Internet bearbeitet und auch angeboten werden soll. Als erster Schritt wurden die genannten Bände II und III gescannt und als Datei den zuständigen Arbeitsgruppen zur Bearbeitung zugeschickt.

Serie A/II: In dieser Serie werden Handschriften mit mehrstimmiger Musik, die nach 1600 entstanden sind, komplett erfasst und erschlossen. Sie bildet den umfangreichsten Komplex des gesamten RISM und gegenwärtig den Schwerpunkt seiner Arbeit. Dafür werden von Arbeitsgruppen in mehr als 35 Ländern Titelaufnahmen von Musikhand­schriften vor Ort in den Bibliotheken und Archiven erarbeitet. Die Ländergruppen erstellen ihre Beschreibungen mit dem Computer und arbeiten in der Mehrzahl über das Internet direkt in den Server des RISM. Dazu stellt die Zentralredaktion das Erfassungs­programm Kallisto kostenlos zur Verfügung. Die Übermittlung von digitalisierten Infor­mationen minimiert den redaktionellen Aufwand und hilft, die Fertigstellung des Projektes zu beschleunigen.

 

Seit Beginn des Projektes wurden ca. 905.000 Titelaufnahmen in die RISM-Zentral­redak­tion nach Frankfurt gemeldet.

Folgende Arbeitsgruppen haben im Jahr 2014 ihre Titelaufnahmen mit Kallisto erfasst: Deutschland, Dresden: 5.179 Titel, München: 11.381 Titel, Koope­ra­tion mit der Staatsbibliothek zu Berlin: 2.468 Titel; Italien, Rom (DHI): 72 Titel; Kanada: 12 Titel; Litauen: 1 Titel; Österreich, Innsbruck: 506 Titel, Lambach: 571 Titel, Linz: 107 Titel, Salzburg: 62 Titel + 122 Titel (Mozarteum), Schlägl: 217 Titel, Vorarlberg: 4 Titel, Wien (Akademie der Wissenschaften): 322 Titel; Polen, Breslau: 49 Titel, Oppeln: 300 Titel, Warschau: 1.578 Titel; Russland (Glinka Museum, Moskau): 168 Titel; Slowakei: 127 Titel; Slowenien: 602 Titel; Südkorea: 11 Titel; Tschechien, Prag: 1.052 Titel; Ukraine: 1 Titel; Ungarn: 800 Titel, Venezuela: 20 Titel; USA: 1 Titel.

4.164 Titel wurden von der Zentral­redaktion aus Altbeständen in Kallisto eingegeben. Das US RISM office hat 627 neue Incipits eingegeben und schickten Beschreibungen von 820 Werken, was 2.544 neue bzw. geänderte Titel (inklusive Musikincipits) ergab. 

Manche Arbeitsgruppen benutzen ein eigenes System und liefern teilweise erst nach einer längeren Vorlaufzeit ihre Daten. Im Einzelnen sollen hier genannt werden:

England/Vereinigtes Königreich: Gemeinsam mit der RISM-Arbeitsstelle in Irland wurde eine Datenbank der Musikhandschriften aufgebaut, auf die man im Internet (www.rism.org.uk) kostenlos zugreifen kann. Im ersten Halbjahr 2011 konnten 55.000 der dort angebotenen Titel nach Konvertierung in die Datenbank des RISM übertragen werden. Im Dezember 2011 wurden die Daten im RISM Online-Katalog veröffentlicht.

Schweiz: Die Schweizer Arbeitsgruppe hat die Umstellung auf Kallisto nicht mitvoll­zogen, sondern benutzt ein eigenes Programm, das das Datenmodell der Britischen Ar­beitsgruppe verwendet. Die seither eingegebenen Daten werden im Rahmen der Entwicklung des neuen Erfassungsprogramms (s.u.) in die RISM Datenbank kommen.

Frankreich: In der Bibliothèque Nationale de France in Paris wurde eine Datenbank der haus­eigenen Musikhandschriften erstellt, aus der bereits 1999 ein Buchkatalog (Komponisten Buchstabe A-B) erschienen ist. Daneben wurden im Rahmen der Serie „Patrimoine Musical Régional“ handschriftliche und gedruckte Bestände in den Provinzen bearbeitet und ebenfalls als Buchkataloge veröffentlicht. Im Portal „Catalogue collectif de France“ (http://ccfr.bnf.fr/portailccfr/jsp/) sind inzwischen auch Titel von RISM France zu fin­den. Es sind ca. 8.000 Nachweise von Handschriften vor 1820 (Komponisten A-H) und ca. 15.600 von Drucken vor 1800 aus dem Département de la musique und ca. 34.000 Nach­weise aus dem Patrimoine. Ein Datenaustausch ist vereinbart und wurde mit Testdaten erprobt.

Italien: Koordiniert vom Ufficio Ricerca Fondi Musicali (URFM) in Mailand arbeiten verschiedene regionale Gruppen an der Dokumentation von Handschriften, Drucken und anderen Quellen. Die Titel gehen in die nationale Datenbank SBN Musica ein, die vom Istituto Centrale per il Catalogo unico delle Biblioteche Italiane (ICCU) betrieben wird. Mit ICCU konnte eine Vereinbarung über den Datenaustausch erzielt werden. Hingegen hat die römische Arbeitsgruppe Istituto di Biografia Musicale (IBIMUS) bisher das Programm PIKaDo verwendet und im Rahmen seiner Projekte direkt an die Zentralredaktion geliefert.

 

Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit einzelnen Instituten:

Das Deutsche Historische Institut, Rom, bearbeitet im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts die Sammlungen zweier römi­scher Fürs­ten­häuser. Die Quellen werden digitalisiert und mit Kallisto nach RISM-Re­geln be­schrie­ben.

Mit dem Richard Strauss Quellen Verzeichnis wurde vereinbart, dass die in ihrem Online Angebot (www.rsi-rsqv.de) enthaltenen Beschreibungen von Musikquellen auch im RISM Online-Katalog erscheinen sollen. Bisher konnten bereits 650 Titel­auf­nahmen eingeführt werden.

Im Rahmen des DFG-Projekts Kompetenzzentrum Forschung und Information Musik (KoFIM) wird die Autographensammlung der Staatsbibliothek zu Berlin digitalisiert und mit der Software des RISM beschrieben. Nicht nur der Nachweis der Quellen wird über den RISM Online-Katalog erfolgen, dieser wird auch um Links zu den zugehörigen Digitalisaten erweitert.

Eine weitere Kooperation besteht mit Archivio della cantata italiana (Clori). Da es Überschneidungen zu den Daten von ICCU gibt, werden die Daten aus dem Clori-Projekt erst nach diesen Daten überführt.

 

RISM sucht weitere Kooperationen auch mit Quellendatenbanken von Editions-instituten. Grundsätzlich sollen zu solchen Datenbanken Verlinkungen gesetzt werden und nur die zum Suchen notwendigen Datenbestandteile in den RISM-Daten abgespeichert werden.

 

Im Berichtsjahr konnte die RISM-Manuskriptdatenbank um ca. 30.000 Titel erweitert wer­den und enthält derzeit ca. 890.000 Titel.

 

Die CD-ROM zur Serie A/II: „Musikhandschriften nach 1600“ wurde 2008 mit der 16. Aus­­gabe (14. CD-ROM) eingestellt. Diese enthielt insgesamt 614.000 Titel sowie in drei Spezialdateien – einer Komponisten- (31.000 Einträge), einer Bibliothekssigeldatei (6.870 Einträge) und einer Datei der bei der Quellenbeschreibung herangezogenen Li­tera­tur (4.000 Einträge) – insgesamt weitere ca. 50.000 Einträge.

Auf diesen Daten basiert die derzeit noch von EBSCO Publishing Inc. (in Nachfolge von NISC) angebotene Internetdatenbank.

 

Seit Juli 2010 stellt RISM seinen Online-Katalog kostenlos im Internet zur Verfügung. Die Entwicklung der Suchsoftware wurde durch eine Zusammenarbeit des RISM mit der Bayerischen Staatsbibliothek, München, und der Staatsbibliothek zu Ber­lin, Preußischer Kulturbesitz möglich. Der Anfangsbestand von ca. 700.000 Titeln konnte inzwi­schen um ca. 180.000 auf 880.000 Titel erweitert werden. Der Online-Katalog wurde 2014 im Monat durchschnittlich von 6.500 Personen bei 27.000 Besuchen (im Jahr: 85.500 Personen mit 288.000 Seitenzugriffen) genutzt.

Im April 2014 wurde ein neues Release des Online-Katalogs freigeschaltet. Neben vielen Vorteilen bei der Suche und Darstellung bietet es bei der Ergebnisliste einen Filter, mit dem man auf Ergebnisse mit Links zu Digitalisaten eingrenzen kann. Bei diesen Titeln kann man sich Abbildungen der Quellen direkt ansehen. Derzeit sind ca. 12.000 solcher Links vorhanden.

 

Seit Juli 2013 werden die Daten des Online-Katalogs als open data angeboten. Mit dem neuen Release wurden sie auch als Linked Open Data zur Verfügung gestellt. Dieses Angebot richtet sich an Bibliotheken, die ihre Titel in den eigenen lokalen Online-Katalog übertragen wollen, oder an musikwissenschaftliche Projekte, die einen Quellenkatalog zu bestimmten Themen als Basis für ihre Forschung verwenden wollen. Um die Belieferung mit den Daten zu vereinfachen, hat die Zentralredaktion Tools entwickelt, wie z.B. eine SRU-Schnittstelle. RISM wünscht, dass die Nutzer dieser Angebote eventuelle Korrekturen und Ergänzungen mit der Zentralredaktion austauschen und wird dazu weitere Hilfsmittel entwickeln.

 

Der kostenlos im Internet angebotene Online-Katalog motiviert mehr und mehr Personen und Institutionen dazu, dem Projekt beizutragen. Vor allem wächst das Interesse ein­zelner Institutionen, ihre Bestände im Online-Katalog des RISM verzeichnet zu sehen. Die Zentralredaktion erhält aber auch zunehmend Hinweise und Korrektur­vor­schläge von Benutzern.

 

Die RISM-Zentralredaktion sieht es als ihre Aufgabe an, die Arbeitsgruppen technisch und fachlich optimal zu unterstützen. Im technischen Bereich stehen vor allem Daten­austausch und Programmentwicklung im Vordergrund.

Bei der Entwicklung der neuen Erfassungssoftware Muscat, die in Kooperation mit der Schweizer Arbeitsgruppe durchgeführt wird, wurden so erhebliche Fortschritte gemacht, dass eine Testversion an das Coordinating Committee geliefert werden konnte.

Die fachliche Unter­stützung be­ginnt mit der Einarbeitung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestehen­der oder neuer Arbeitsgruppen. Redaktionell ist die Zentralredaktion für die Vereinheitlichung der Daten und der Bear­bei­tung der Norm­dateien Namen, Institutionen und (sakrale) Texte verantwortlich. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitsgruppen, die in diesem Zuge auch eine fortlau­fende Betreuung erfahren können. Für eine bessere Kommunikation mit Arbeitsgruppen, Benutzern und interessierten Personen hat die Zentralredaktion in den letzten Jahren einige Mittel entwickelt:

Die Website des RISM, die in Zusammenarbeit mit der Mainzer Akademie der Wissen­schaften und der Literatur (Digitale Akademie) entstanden ist, wird von der Zentral­­redaktion und den Arbeitsgruppen ständig mit neuen Inhalten bestückt und erfreut sich bei 40.627 Besuchern im Jahr, also durchschnittlich 3.385 Besuchern pro Monat, weiter steigender Beliebtheit. 1.462 Personen haben sich auf der Seite registriert.

Eine RISM Facebook Seite spricht ein weiteres internationales Publikum an und hat in­zwischen 1.065 Interessenten. Auch auf Twitter ist RISM aktiv.

Das RISM-Kurzporträt kann über die Zentralredaktion bezogen werden. Es liegt inzwi­schen in einer englisch-deutschen und englisch-russischen Ausgabe vor.

In Wikipedia wurden Kurzartikel auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch eingestellt.